Pediga Mitglieder nackt bei Demo in Dresden

Die Kamera war dabei, als Elisabeth M. während der heutigen Pegida Veranstaltung am Ufer der Elbe damit begann, sich trotz der niedrigen Temperaturen auszuziehen. Erst den Mantel, dann den dicken, schwarzen Pullover, das T-Shirt und schliesslich auch den BH. Als dieser Reporter sie fragte, was das solle ….

… wurde ihm von einem grimmig dreinschauenden Pediga Ordner die Kamera entrissen und in die Elbe befördert. «Schau doch hin, dann wirst du es begreifen. Du Lügenpresse! Willst du was in deine Lügenfresse?!»

Die Demonstrantin entledigte sich sodann ihrer Stiefel, knöpfte ihre Jeans auf und riss sich schliesslich auch noch den Slip von der Hüfte. Und dann hörte man sie rufen: «Keine Klamotten aus diesen Asylantenländern!»

Als dieser Reporter sie dann fragte, was das denn solle, kam ihre Antwort wohlüberlegt und aus vollem Herzen: «Ja glaubst du denn, ich wolle Zeugs tragen, dass von Schlitzaugen in China und der Mongolei oder von dreckigen Asiaten in Indien oder Bangladesh angefasst wurde? Ich will deutsche Kleider! Hergestellt von ehrlichen und aufrechten Deutschen!»

Sodann begann sie erst alleine zu skandieren, aber bald riefen die versammelten dreihundert Pegidisten: «Deutsche Kleider für das deutsche Volk!» und entledigten sich Schritt für Schritt ihrer Kleider.

Nur einer zog sich nicht aus. Es war ein alter Mann, der sich in der Mitte der Demonstranten befunden hatte und mit dem dicken Fell eines Schafes bekleidet war. Eines Deutschen.

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